Sonata Arctica im Backstage Werk, München | Konzertbericht

Texte, die das Leben schreibt

Heute schreibe ich zur Sonata Arctica-Tour „Ecliptica over Europe Tour 2015“ im Backstage in München! Leider habe ich es früher nicht geschafft, den Bericht zu schreiben! Es war ein klasse Konzert, sowie geile Vorgruppen. Aber beginnen wir von Vorne…

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Begonnen hat die Vorgruppe Twilight Force aus Schweden. Als Vorgruppe spielten Sie 5 Lieder aus Ihrer eigenen Kollektion. Ich fand die Band gut, sehr gut sogar. Sie machten richtig Party und heizten das Publikum richtig ein. Begonnen hat die Band mit dem Lied Forest of Destiny, dann Enchanted Dragon of Wisdom. Das dritte Lied war ein Highlight für mich, ich mag es seit dem Vollkommen: Es handelt sich dabei um den Song Twilight Horizon. Der vierte Song war nicht der burner für mich aber auch ein Hit den man mal hören kann, er heißt Gates of Glory. Der fünfte Track, ein Track wo jeder mitmachen konnte, war der absolute Hammer der Band. Jeder schrieb zum Song The Power of The Ancient Force den refrain mit: „Stars are shining“, “ Twilight force“, “ „Glorious powers“ sowie nochmals “ Twilight force“. Der war begeistert mit dabei! Lieder musste die Band nun die Bühe für den zweiten Act räumen. Twilight Force, die ich an dem abend erst richtig kennengelernt habe, haben sich mit Ihren Liedern und Ihrem Einsatz auf der Bühe ins Herz gebohrt. Jedenfalls werd ich Sie öfters hören^^

Freedom Call

Nach kurzer Umbauphase traten Freedom Call aus Nürnberg auf. An sich war die Band gut, aber leider hat sie nicht wirklich meinen geschmack getroffen. Ingesamt spielte die band 9 Lieder. Begonnen haben Sie mit dem Lied 666 Weeks Beyond Eternity, welches auch Ihr aktueller Tour-Name ist. Weiter gings mit: The Eyes Of The World, Flying high, Island of Dreams, Bleeding heart („ein Lied für Verliebte“, Zitat vom Sänger Chris Bay), Metal Invasion und Ages of Power. Die zwei letzen Lieder Warriors und Land Of Light fand ich noch die besten Lieder.

Tony kakko von Sonata Arctica

Wieder eine Umbauphase und Zeit für ein Bierchen… Etwa 20 Minuten brauchten die Helfer die Bühne komplett umzubauen. Dann trat die band auf die Bühne… Endlich! Seit Weihnachten hatte ich die Karten und konnte es von Tag zu Tag nicht mehr abwarten! Nun war es soweit – Sonata Arctica tritt auf die Bühne und begann sofort mit White Pearl, Black Oceans… zur Einstimmung. Genial – jeder im Publikum „jaulte“ mit. Viele haben gebangt. X Marks The Spot war Track Nummer 2. Da die Tour „Ecliptica over Europe“ hieß und das aktuelle Album „Ecliptica – Revisited“, eine neue Wiederveröffentlichung des Ecliptica-Albums darstellt, wurden nun auch Lieder aus diesem Album gespielt. Begonnen wurde mit Blank File, My Land war der zweite Track. Auf 8th Commandment folgte eins meiner Lieblingslieder: Replica – ein Absoluter geiler Song. Tony Kakko, der Sänger, setzte sich auf den Bühnenboden – als sei er schon KO. Doch während dem Lied stand er auf. Während dem Lied herrschte bei mir Gänsehautstimmung! Ich mag das Lied so abartig! Nach Kingdom for a Heart, FullMoon und Letter to Dana folgte UnOpened – mit einer Vorstellung der Bandmitgliedern und einzelnen Solos. Begonnen wurde mit Tommy Portimo, dem Schlagzeuger, gefolgt von Pasi Kauppinen, dem Bassisten, Henrik Klingenberg dem Keyborder und Elias Viljanen dem E-Gitarristen. Tony stellte sich zuletzt vor… Die einzelnen Solos waren echt edel!

Abschlussfoto

Weiter gings mit dem 11. Track Picturing the Past und Destruction Preventer. Dann ging die Band von der Bühne… „Zugabe“-Rufe und geklatsche verhalfen aber dass die Band wieder auf die Bühne kam… Gott sei Dank. Schließlich kam die erste Zugabe Mary-Lou. Mit The Wolves Die Young heitze die Band das Publikum nochmal richtig ein! Alle Sangen und jaulten Mit. Es wurde Gebangt was das Zeug hält. Mit Don’t Say a Word wurde der letzte Titel angekündigt – nachdem Tony von dem „big footballgame“ (FC Bayern München gegen Barcelona) berichtet hat, und Bayern ausschied. Mit dem Vodka-Outro endete das Konzert…

Zum Fazit muss ich sagen: Sonata Arctica sind nicht nur in der Stereoanlage zuhaue hörenswert, sondern auch Live! So viel Herzblut bei einem Konzert hab ich selten erlebt! Absolut genial die Band!!!

Dieser Beitrag wurde am 25.Mai 2015 unter meiner alten Domain https://steffabach.wordpress.com veröffentlicht

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